Feature-Überblick
Diese Seite zeigt nicht nur Funktionen, sondern warum der Workflow mit weniger Komplexität zu besseren Entscheidungen führt.
Warum dieser Workflow anders ist
- Das Produkt bietet dir einen klaren, fokussierten Workflow, mit dem du schnell zu brauchbaren Kandidaten kommst, ohne dich zuerst durch hunderte Parameter arbeiten zu müssen.
- Der Algorithmus übernimmt die schwere Vorselektion, die finale Entscheidung bleibt bei dir.
- So entsteht eine praxisnahe Balance: Automatisierung für Geschwindigkeit, Kontrolle über Ertrag, Präferenz und Risiko.
- Der Ablauf bleibt nachvollziehbar vom ersten Kandidaten bis zur finalen Portfolio-Entscheidung.
Low Risk Mode
- Der Low Risk Modus hilft Einsteigern mit konservativen Risikoeinstellungen. Er begrenzt übermäßiges Risiko frühzeitig und macht den Entscheidungsprozess einfacher, klarer und verlässlicher.
- Hinweis: Ohne Low Risk Mode sollten nur erfahrene Anwender starten. Auch im Low Risk Mode sind Verluste nicht ausgeschlossen.
Cash Model Auswahl
- Cash Secured: Du hinterlegst den vollen Strike-Betrag als Cash. Meist einfacher und transparenter für die Risikokontrolle.
- Margin / Naked: Du nutzt Buying Power statt voller Cash-Hinterlegung. Das kann Kapital sparen, erhöht aber Risiko und Komplexität. Hinweis: Dieses Modell ist für fortgeschrittene bzw. semiprofessionelle Anwender gedacht.
Screener
- Kein Konfigurationsdschungel: statt hunderter Schalter startest du mit einem klaren, kuratierten Ablauf.
- Der Algorithmus ist darauf ausgelegt, Finalisten vorzuqualifizieren, damit du keinen Scanner von null aufbauen musst.
- Die finale Filterung bleibt bei dir: Du wählst nach deinen Präferenzen für Zyklus, Risiko und Ertrag.
- Warnings und Ausschlüsse sind in den Ablauf integriert, damit schwache Kandidaten früh aussortiert werden.
- Ergebnis: weniger Zeit für Tool-Setup, mehr Fokus auf echte Entscheidungen.
Analyzer Engine
- Einzelkontrakt-Bewertung mit derselben Methodik wie im Screener, damit Shortlist und Detailprüfung zusammenpassen.
- Signale machen Risiko- und Qualitätsfaktoren schnell sichtbar und reduzieren Blindspots.
- Finalisten lassen sich mit konsistenter Logik vergleichen statt mit wechselnden Bewertungsansätzen.
- Die Ausgabe ist auf die Portfolio-Entscheidung ausgerichtet, nicht auf einen isolierten Zwischenreport.
- Ergebnis: belastbare Vertragsbewertungen als direkter Input für Portfolio Management.
Portfolio Planner
- Portfolio-Sicht mit Holdings, Live-Preis-Updates und Sektortransparenz in einer gemeinsamen Arbeitsfläche.
- Kapitalallokation und Sektorallokation (Aufteilung) sind explizit sichtbar, messbar und steuerbar.
- Vorgeschlagene Ergänzungen lassen sich kontrolliert prüfen und in Holdings übernehmen.
- Rebalancing-Unterstützung hilft, Analyse sauber in wiederholbare Portfolio-Aktionen zu überführen.
- Gerade für ETF-orientierte Setups ist Sektorallokation zentral für Diversifikation statt Klumpenrisiko.
- Ergebnis: ein strukturierter Prozess von Kandidaten bis zur Allokationsentscheidung.
Warum der Planner für Portfolio-Kontrolle wichtig ist
- Der Planner fokussiert auf Portfolio-Kontrolle, nicht nur auf Einzelkontrakt-Bewertung.
- Kapital- und Sektorallokation werden zum zentralen Bestandteil der Entscheidung.
- Das ist besonders wichtig in ETF-orientierten Ansätzen, in denen Diversifikationsqualität Stabilität treibt.
- Bei ETFs wird die ETF-Sektoraufteilung gezielt berücksichtigt, weil sie für echte Diversifikation ein entscheidender Faktor ist.
- Ergebnis: weniger unbeabsichtigte Konzentration und klarere Allokationsdisziplin.
Beispiel: ETF-Sektoraufteilung
SPY und TQQQ können auf Ticker-Ebene diversifiziert wirken, obwohl sich ihre Sektorkonzentration stark überlappt.
Snapshot-Datum in diesem Beispiel: 30. April 2026. Sektor-Gewichtungen verändern sich laufend und müssen vor Entscheidungen regelmäßig neu geprüft werden.
SPY/TQQQ Sektormix Beispiel
- Informationstechnologie: 31.2%
- Finanzen: 12.8%
- Gesundheitswesen: 11.6%
- Nicht-Basiskonsum: 10.2%
- Kommunikationsdienste: 8.9%
- Weitere Sektoren: 25.3%
Wichtig:Die Sektorallokation ist deutlich schwerer zu beurteilen, wenn ETF-Exposures mit Einzelaktien- und/oder Optionspositionen im selben Portfolio kombiniert werden.
Bundle-Empfehlung nach Workflow-Tiefe
- Bundle Premium (suchen, analysieren, planen): stärkstes Setup für einen vollständigen End-to-End-Workflow von Kandidatenfindung über Vertragsvalidierung bis zur Portfolio-Allokation.
- Screener + Planner: nur diese Kombination ermöglicht den direkten One-click Datentransfer neuer Put-Optionen in die Planner-Allokation. Ohne beide Module fehlt genau diese vereinfachte Arbeitsweise.
- Screener + Analyzer: ideal, wenn du zuerst vorauswählen und gezielt Kontrakte danach vor der Umsetzung fundiert analysieren und bewerten willst, inklusive One-click Datentransfer vom Screener in den Analyzer.