Feature-Überblick

Stand: 11. April 2026

Diese Seite zeigt nicht nur Funktionen, sondern warum der Workflow mit weniger Komplexität zu besseren Entscheidungen führt.

Warum dieser Workflow anders ist

  • Das Produkt bietet dir einen klaren, fokussierten Workflow, mit dem du schnell zu brauchbaren Kandidaten kommst, ohne dich zuerst durch hunderte Parameter arbeiten zu müssen.
  • Der Algorithmus übernimmt die schwere Vorselektion, die finale Entscheidung bleibt bei dir.
  • So entsteht eine praxisnahe Balance: Automatisierung für Geschwindigkeit, Kontrolle über Ertrag, Präferenz und Risiko.
  • Der Ablauf bleibt nachvollziehbar vom ersten Kandidaten bis zur finalen Portfolio-Entscheidung.

Low Risk Mode

  • Der Low Risk Modus hilft Einsteigern mit konservativen Risikoeinstellungen. Er begrenzt übermäßiges Risiko frühzeitig und macht den Entscheidungsprozess einfacher, klarer und verlässlicher.
  • Hinweis: Ohne Low Risk Mode sollten nur erfahrene Anwender starten. Auch im Low Risk Mode sind Verluste nicht ausgeschlossen.

Cash Model Auswahl

  • Cash Secured: Du hinterlegst den vollen Strike-Betrag als Cash. Meist einfacher und transparenter für die Risikokontrolle.
  • Margin / Naked: Du nutzt Buying Power statt voller Cash-Hinterlegung. Das kann Kapital sparen, erhöht aber Risiko und Komplexität. Hinweis: Dieses Modell ist für fortgeschrittene bzw. semiprofessionelle Anwender gedacht.

Screener

  • Kein Konfigurationsdschungel: statt hunderter Schalter startest du mit einem klaren, kuratierten Ablauf.
  • Der Algorithmus ist darauf ausgelegt, Finalisten vorzuqualifizieren, damit du keinen Scanner von null aufbauen musst.
  • Die finale Filterung bleibt bei dir: Du wählst nach deinen Präferenzen für Zyklus, Risiko und Ertrag.
  • Warnings und Ausschlüsse sind in den Ablauf integriert, damit schwache Kandidaten früh aussortiert werden.
  • Ergebnis: weniger Zeit für Tool-Setup, mehr Fokus auf echte Entscheidungen.

Analyzer Engine

  • Einzelkontrakt-Bewertung mit derselben Methodik wie im Screener, damit Shortlist und Detailprüfung zusammenpassen.
  • Signale machen Risiko- und Qualitätsfaktoren schnell sichtbar und reduzieren Blindspots.
  • Finalisten lassen sich mit konsistenter Logik vergleichen statt mit wechselnden Bewertungsansätzen.
  • Die Ausgabe ist auf die Portfolio-Entscheidung ausgerichtet, nicht auf einen isolierten Zwischenreport.
  • Ergebnis: belastbare Vertragsbewertungen als direkter Input für Portfolio Management.

Portfolio Planner

  • Portfolio-Sicht mit Holdings, Live-Preis-Updates und Sektortransparenz in einer gemeinsamen Arbeitsfläche.
  • Kapitalallokation und Sektorallokation (Aufteilung) sind explizit sichtbar, messbar und steuerbar.
  • Vorgeschlagene Ergänzungen lassen sich kontrolliert prüfen und in Holdings übernehmen.
  • Rebalancing-Unterstützung hilft, Analyse sauber in wiederholbare Portfolio-Aktionen zu überführen.
  • Gerade für ETF-orientierte Setups ist Sektorallokation zentral für Diversifikation statt Klumpenrisiko.
  • Ergebnis: ein strukturierter Prozess von Kandidaten bis zur Allokationsentscheidung.

Warum der Planner für Portfolio-Kontrolle wichtig ist

  • Der Planner fokussiert auf Portfolio-Kontrolle, nicht nur auf Einzelkontrakt-Bewertung.
  • Kapital- und Sektorallokation werden zum zentralen Bestandteil der Entscheidung.
  • Das ist besonders wichtig in ETF-orientierten Ansätzen, in denen Diversifikationsqualität Stabilität treibt.
  • Bei ETFs wird die ETF-Sektoraufteilung gezielt berücksichtigt, weil sie für echte Diversifikation ein entscheidender Faktor ist.
  • Ergebnis: weniger unbeabsichtigte Konzentration und klarere Allokationsdisziplin.

Beispiel: ETF-Sektoraufteilung

SPY und TQQQ können auf Ticker-Ebene diversifiziert wirken, obwohl sich ihre Sektorkonzentration stark überlappt.

Snapshot-Datum in diesem Beispiel: 30. April 2026. Sektor-Gewichtungen verändern sich laufend und müssen vor Entscheidungen regelmäßig neu geprüft werden.

SPY/TQQQ Sektormix Beispiel
  • Informationstechnologie: 31.2%
  • Finanzen: 12.8%
  • Gesundheitswesen: 11.6%
  • Nicht-Basiskonsum: 10.2%
  • Kommunikationsdienste: 8.9%
  • Weitere Sektoren: 25.3%

Wichtig:Die Sektorallokation ist deutlich schwerer zu beurteilen, wenn ETF-Exposures mit Einzelaktien- und/oder Optionspositionen im selben Portfolio kombiniert werden.

Bundle-Empfehlung nach Workflow-Tiefe

  • Bundle Premium (suchen, analysieren, planen): stärkstes Setup für einen vollständigen End-to-End-Workflow von Kandidatenfindung über Vertragsvalidierung bis zur Portfolio-Allokation.
  • Screener + Planner: nur diese Kombination ermöglicht den direkten One-click Datentransfer neuer Put-Optionen in die Planner-Allokation. Ohne beide Module fehlt genau diese vereinfachte Arbeitsweise.
  • Screener + Analyzer: ideal, wenn du zuerst vorauswählen und gezielt Kontrakte danach vor der Umsetzung fundiert analysieren und bewerten willst, inklusive One-click Datentransfer vom Screener in den Analyzer.