Wie es zum Short Put Screener kam und wie er funktioniert
Herzlich willkommen, schön das du da bist. Bevor wir in das Produkt einsteigen, möchte ich dir zuerst erzählen, warum es den Short Put Screener gibt und wobei er dir helfen soll.
Die Geschichte hinter dem Short Put Screener
Finanzielle Freiheit und passives Einkommen sind Themen, die mich schon lange begleiten. Auf diesem Weg habe ich mir vieles angesehen, vom klassischen Aktienhandel über ETFs bis hin zum Optionshandel, bei dem ich am Ende persönlich hängen geblieben bin.
Was mich dort besonders überzeugt hat, war die Kombination aus attraktiven Renditechancen und einer Logik, die nicht nur auf steigende Kurse angewiesen ist. Für mich fühlt sich das in gewisser Weise eher wie Mieteinnahmen bei Immobilien an: Man kann auch in Seitwärtsphasen Geld verdienen, statt nur darauf zu hoffen, dass ein Kurs weiter steigt. Persönlich glaube ich sogar, dass man damit in manchen Fällen mehr Performance erreichen kann als mit reinen Immobilien. Das ist aber meine Sichtweise und nicht die eine Wahrheit. Am Ende findet jeder seinen eigenen Stil und seine eigenen Vorlieben.
Zusätzlich hat mich der Rhythmus begeistert. Wenn man mit einem monatlichen Trade-Zyklus arbeitet, reicht im Kern oft ein klarer Termin pro Monat, statt ständig am Ball bleiben zu müssen. Gerade das hat für mich viel Ruhe in meinen persönlichen Ansatz rund um Einkommen und Vermögensaufbau gebracht.
Mit der Zeit ging es für mich dann immer stärker darum, die eigenen Ergebnisse zu verbessern und dafür einen verlässlichen Arbeitsprozess zu entwickeln. Am Anfang habe ich mit Websites gearbeitet, später mit Excel, danach mit immer umfangreicheren Tabellen und kleinen programmierten Skripten. Das hat alles eine Zeit lang geholfen, aber irgendwann hat es nicht mehr gereicht. Die einzelnen Prozessschritte wurden zu aufwendig, zu vielseitig und vor allem zu zeitintensiv.
Teilweise habe ich mehrere Tage gebraucht, um Daten auszuwerten und zu den Ergebnissen zu kommen, die ich tatsächlich traden wollte. Genau das war im Optionshandel aber völlig unzureichend, weil Zeit hier eine entscheidende Rolle spielt. Wenn man möglichst früh zu Zyklusbeginn handeln möchte, sollte die Analyse rechtzeitig abgeschlossen sein und nicht unnötig zu viel Zeit kosten.
Also habe ich begonnen, Daten für meine Analyse automatisiert zu beziehen. Das war der erste große Schritt. Danach folgten viele Monate, in denen ich an einem passenden Auswahl- und Bewertungsprozess gearbeitet habe, der am Ende eine starke Ergebnisliste liefern sollte. Heute werden dahinter rund 300 Stellschrauben regelbasiert und wiederholbar bewegt, damit aus viel Komplexität ein klarer Auswahlprozess werden kann.
Als sich im echten Trading gezeigt hat, dass der Ansatz funktioniert, habe ich ihn mit engen Freunden geteilt, die selbst im Optionshandel aktiv sind. Das Feedback war so gut, dass aus einem privaten Werkzeug nach und nach die Idee einer öffentlichen Webplattform wurde. Und einige Monate später sind wir genau hier angekommen: du, ich und der Short Put Screener.
Wie der Workflow aufgebaut ist
Die Plattform ist nicht als lose Sammlung einzelner Tools gedacht, sondern als zusammenhängender Workflow. Jeder Bereich erfüllt dabei eine klare Aufgabe.
Bevor man etwas umsetzt, sollte man das Ziel definieren. Genau deshalb beginnt der Workflow im Dream. Dort legst du ein monatliches Zielbudget oder einen angestrebten Portfolio-Wert fest. Daraus entsteht eine grobe Zielrendite pro Jahr, die später in den Screener übertragen wird. Diese Zahl ist keine Garantie, sondern eine Orientierung. Je höher sie wird, desto anspruchsvoller oder sogar unrealistischer kann das Ziel werden. Genau deshalb ist dieser Schritt so wichtig: Er macht sichtbar, worauf du überhaupt hin optimierst.
Im Screener geht es darum, schnell zu den Kandidaten zu kommen, die zu den eigenen Anforderungen passen. Dabei war mir auch wichtig, die aktuelle Phase des Optionszyklus klar sichtbar zu machen. Damit sowohl renditeorientierte als auch sicherheitsbewusste Trader effizient arbeiten können, habe ich viele Entscheidungen bewusst auf zwei zentrale Größen verdichtet: Rendite und Delta.
Mit Favoriten allein ist es noch nicht getan. Der Analyzer soll helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen und Setups in Sekunden verständlich einzuordnen. Dafür ist die Ampellogik bewusst einfach gehalten: schnell, klar und ohne unnötige Umwege. Und wenn ein gewünschtes Setup nicht in den Screener-Favoriten auftaucht, kann es über die manuelle Kontraktbewertung direkt mit Ticker, Verfallsdatum und Strike geprüft werden.
Ein einzelner guter Put ist noch kein Portfolio. Genau deshalb gibt es den Planner. Dort geht es um Portfoliogröße, Sektoraufteilung und die Frage, wie Wunschkandidaten tatsächlich in das Gesamtbild passen. Für mich war bei der Entwicklung wichtig, einen vollständigen Workflow anzubieten, mit dem sowohl performanceorientiertes als auch defensiveres Trading sauber geplant werden kann. Der eigentliche Fokus soll am Ende nicht auf dem einzelnen Put liegen, sondern auf dem Gesamtportfolio und auf dem Versuch, die gewünschte Rendite mit möglichst wenig unnötigem Risiko zu erreichen.
1. Was unser Algorithmus macht
Der Algorithmus kombiniert mehrere Analyseebenen, um daraus eine strukturierte Ergebnisliste zu erzeugen.
- Rund 12.000 Aktien und etwa 2 Millionen Optionskontrakte
- Update-Rhythmus von 15 Minuten
- Nur nächster Zyklus, also Monthly, Weekly und MWF
- Cash-Secured sowie Margin oder Naked
- Liquidität
- Event Warnings
- Fundamentalanalyse
- Technische Analyse
- IV-Kontext
- Diversifikation und Sektorallokation
Was mir dabei wichtig ist
Am Ende ist mir vor allem wichtig, dass jeder seinen eigenen Weg findet und einen Ansatz entwickelt, der wirklich zu den eigenen Zielen, zum eigenen Risikoprofil und Alltag passt. Wenn dich der Short Put Screener dabei ein Stück unterstützen kann, freut mich das sehr.
Ich wünsche dir auf deinem Weg viel Erfolg, gute Entscheidungen und vor allem ein Vorgehen, das sich für dich langfristig richtig anfühlt. Wenn du Feedback, Fragen oder Anregungen hast, freue ich mich sehr über deine Nachricht.
Und ganz nach meinem Motto: Das Leben ist der Hit.